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Vermischtes

Mittagszeit im Bayernland. Eine fesches Weib im Dirndl kommt mit dem Einkaufskorb zum Gemüsestand am Viktualienmarkt in München und schaut aufmerksam um sich. "I siech koan, hobtses kaon Dilldo?"
Der Verkäufer, ein Landwirt aus dem Umland wird erst blass, dann rosa, dann verlegen und er murmelt leise: "Sie liebe Frau, ned so laut, bittschön."
"Se gengas weita, jo no, wiaso? Warum etz derfi des ned frogn, hobtses koan Dilldo?" zischt das Dirndl durch die Zähne, der vordere Balkon wölbt sich bereits bedrohlich.
"Ned, bittschön, feine Dame. Sie sind bei uns ganz verkehrt, sowas haben wir hier doch nicht. Wir sind ein Gemüsestand. Wir haben Gewürze, Kräuter und auch Radi, aber sowas ned."
Das Mieder kurz vor dem Zerreissen, plärrt das Dirndl über den Platz: "Jo no sixt, bini do genau recht, bloss se do, hobtses koan Dilldo! Zefix, wos duri etz bloss in meim Gurkensalat nei!"

Unterhalten sich zwei Kannibalen:
"Sag mal, schmeckt Deine Frau auch so bitter?"
"Dummerchen - Du musst vorher die Orangenhaut entfernen..."

Ein Berater ist eine Person, … die Ihnen die Armband abnimmt, um Ihnen zu sagen, wie spät es ist. … die 99 Wege kennt, ein Frau glücklich zu machen, selbst aber keine Frau kennt. … die im letzten Moment gerufen wird und sehr gut dafür bezahlt wird, jemandem die Schuld zuzuweisen.

"Hast Du je ein Kaffeekränzchen zum Schweigen bringen können?"
"Nein, ist mir noch nie gelungen!"
"Aber mir, ich habe einfach gesagt: Jetzt redet mal alle der Reihe nach! Die älteste der anwesenden Damen beginnt. Da war es plötzlich ganz still!"

"Hast du es heute Nacht donnern gehört?"
"Nein!"
"Ein fürchterliches Gewitter"
"Warum hast du mich nicht geweckt? Du weißt doch, dass ich bei Gewitter nicht schlafen kann."

"Hallo, Herr Ober!" ruft der Stammgast.
"Bitte sehr mein Herr?"
"In meinem Gulasch war dieses Stück Holz. Ich habe ja nichts dagegen, dass Sie Ihr Pferd verwenden, aber bitte nicht auch noch das Schaukelpferd Ihres Sohnes - das ist einfach zuviel!"

"Hallo, Corinna. Ich habe solche Sehnsucht nach dir. Darf ich vorbeikommen?"
"Natürlich, Heinz, ich warte."
"Aber ich heiße doch gar nicht Heinz!"
"Macht doch nichts. Ich bin ja auch nicht Corinna."

"Haben Sie Lust, um eine Flasche Champagner zu wetten?", fragt ein Gast den Barmixer. "Ich kann jedem Mann eine Erektion verschaffen, wenn ich mit den Fingern schnippe. Und wenn ich anschließend pfeife, ist alles vorbei."
Der Barmann hält dagegen und muss erleben wie sich bei einem ahnungslosen Gast die Hose wölbt. Plötzlich hat er eine Idee und winkt einen hageren Greis an die Theke, der müde heranschlurft. Hofmann schnippt lässig mit den Fingern. Der Alte bekommt einen Mordsständer und zieht überraschend einen Revolver aus Tasche: "Wenn du jetzt pfeifst, knall" ich dich ab."

"Guten Tag, wissen Sie wo es hier zum Bahnhof geht?"
"Nein - leider nicht."
"Na, dann passen Sie mal auf, Sie gehen die nächste Straße rechts und......"

"Für wie viel Geld würdest du in einem Pornofilm mitmachen?"
"Hm..., sagen wir für 1000 Euro!"
"Was? SOOO wenig?"
"Na, ja, mehr kann ich leider nicht aufbringen..."

"Für jeden Menschen gibt es ein passendes Sprichwort!"
"Na, und welches würde denn für mich passen?"
"Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand!"
"Aber ich habe doch kein Amt!"
"Eben!"

"Engagiert!", teilt der Chef des Fußballklubs dem neuen Spieler mit. "Sie mit Ihrem breiten Oberkörper sind unser Mann!"
"Aber, Sie haben mich doch noch gar nicht spielen sehen..."
"Unwichtig, Hauptsache, die Werbefläche stimmt!"

"Also, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich umschwärmt wurde", erzählt Ferdinand von seinem Urlaub. "Es war unglaublich, phantastisch - einfach geil... Die tollsten Frauen verfolgten mich auf Schritt und Tritt, wichen mir nicht von der Seite. Ich konnte mich ihrer kaum erwehren."
"Na ja, ist ja gar nicht deine Art. Wie kam denn das so plötzlich?"
"Nun, also, wisst ihr, ich war der einzige, der ein Postleitzahlenbuch dabei hatte!"

"Ach bitte", sagt die Frau Baronin zu ihrem zukünftigen bayerischen Schwiegersohn, der aus einfachen Verhältnissen kommt, "halten Sie es bitte nicht für indiskret - aber haben Sie eigentlich Ahnen?"
Der Bayer schaut verblüfft seine zukünftige Schwiegermutter an und antwortet dann im Brustton der Überzeugung: "Ja freilich hob i aanen, und wos für aanen ...!"

Es steht das Länderspiel Deutschland gegen Niederlande an. Das Stadion ist ausverkauft und alle sind auf eine super Partie gespannt. Doch in der Kabine der Deutschen gibt es Ärger: einige Spieler meinen: "Die Holländer schlagen wir allemal! Warum sollen wir überhaupt spielen? Die haben doch eh keine Chance!"
Da sagt Klinsmann: "Ja, Leute, ich weiß es doch. Aber wenn ihr das Westfalenstadion seht: total ausverkauft und alle wollen euch siegen sehen! Ihr müsst spielen!"
Dann meldet sich Oliver Kahn zu Wort und sagt:
"Leute, ihr habt ja alle recht. Geht ihr nur einen trinken. Ich bin der Kapitän des Deutschen Teams, ich schaffe die Holländer auch alleine. Viel Spaß in der Kneipe!" Gesagt, getan. Da sitzen die Deutschen Kicker in der Kneipe und schauen VIVA. Als Werbung kommt, zappen sie auf das Spiel von Olli gegen Oranje. Es steht 1:0 für Deutschland. "Na ja", denkt sich Ballack, "der Olli macht das schon!" Und weiter geht"s mit Musikvideos auf VIVA. Kurz bevor das Spiel zu Ende ist, schalten die Kicker noch mal um auf ARD, um zu schauen, wie viel es zwischen Deutschland und Niederland steht: 90 Minuten vorbei, es steht 1:1. Abpfiff!
"Na toll!" denkt sich Klinsi und ruft den Olli in der Kabine an. "Was war denn los, Olli?"
"Na ja, Jürgen!", sagt Oliver Kahn, "ich hatte das Spiel voll im Griff und in der 12.Minute habe ich auch das 1:0 gemacht. Es lief alles nach Plan. Doch in der 15.Minute wurde ich mit einer roten Karte vom Platz gestellt!"


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