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lange

Punktesystem der Frauen

In der Welt gibt es nur eine Regel - mach` die Frau glücklich!!!

- Tue etwas, was sie mag und du bekommst dafür Punkte
- Tue etwas, was sie nicht mag und du verlierst Punkte
- Tue etwas, was sie mag aber erwartet und du bekommst dafür keine Punkte...
SORRY, aber so ist das nun mal!
Hier nun der Leitfaden zum Punktesystem:
1) Einfache Pflichten
Du machst das Bett +1
Du machst das Bett aber vergisst die Zierkissen 0
Du wirfst einfach die Bettdecke über das zerknautschte Laken -1
Du gehst für sie extra dünne Binden mit Flügeln kaufen +5
Dito im Schneesturm +8
Du kommst mit Bier zurück -5
Du kommst mit Bier zurück aber ohne Binden -25
Du überprüfst nachts ein ihr verdächtiges Geräusch... 0
..ohne etwas zu finden 0
Du findest etwas +5
Du erschlägst es mit dem Golfschläger +10
Es war ihre Katze -40

2) Soziale Verpflichtungen
Du bleibst die ganze Party über an ihrer Seite 0
Du bleibst eine Weile an ihrer Seite und gehst dann zu einem Kollegen -1
Der Kollege heisst Tiffany -4
Tiffany ist Tänzerin -6
.. mit Brust-Implantaten -18
An ihrem Geburtstag führst du sie zum Essen aus 0
Es ist kein Schnellimbiss +1
Es ist ein Schnellimbiss -2
Es ist eine Sport-Kneipe -3
Dito mit Live-Übertragung -10
..und du hast dein Gesicht mit den Vereinsfarben bemalt -50
Du gehst mit einem Freund aus -5
Dein Freund ist glücklich verheiratet -4
..er ist ein Single -7
Er fährt einen Sportwagen -10
..einen italienischen... -25
Du gehst mit ihr ins Kino 0
In einen Film den sie mag +1
In einen Film den du hasst +5
In einen Film den du magst -2
in einen Film in dem Cyborgs Menschen fressen -9
..du lügst sie vorher an und sagst es sei ein Liebesfilm -15

3) Dein Aussehen
Du entwickelst einen sichtbaren Bauchansatz -10
Dito, aber du trainierst, um ihn loszuwerden +8
Dito und du steigst um auf Hosenträger -25
.. und trägst Hawaihemden -35
Du sagst "das macht nix" weil sie auch einen Bauch hat -800

4) Die ultimative Frage
Sie: Bin ich zu dick?
Du zögerst mit der Antwort -10
Du fragst: Wo? -35
Jede andere Antwort -20

5) Kommunikation
Du hörst ihr zu 0
.. und versuchst konzentriert auszusehen -10
..über 30 Minuten +5
Über 30 Minuten während einer Sportsendung im Fernsehen +12
Dito ohne ein einziges Mal in die Glotze zu sehen +100
Dito aber sie merkt das du eingeschlafen bist -200

Ein kurzer Einblick in das Glücksbarometer
(Achtung: Positive Punkte verfallen nach 2 Tagen, negative Punkte verjähren nie!!):
-1000 Du hast gar keine Beziehung mehr
-100 Das wird teuer
0 bis +10 Dauer-Migräne
+11 bis +15 Du musst mit ihr tanzen gehen
+16 bis +20 Du darfst mit ihr tanzen gehen
+21 bis +50 Sex rückt in den Bereich des Denkbaren
+51 bis +80 SEX! (bzw. was SIE dafür hält...)
+80 Beziehung FUTSCH! Weil sie mit so einem Weichei nicht glücklich sein kann...

Schnee oder 30 Tage bis zum Nervenzusammenbruch

8. Dezember 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.
9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!
12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, daß ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, daß wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, daß ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, daß das möglich ist. Bob ist sehr nett - ich bin froh, daß er unser Nachbar ist.
14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte läßt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, daß ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte, ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.
15. Dezember
60cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Hab den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.
16. Dezember
Eissturm heute morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.
17. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgend wohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Mußte mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun, als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren.
20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht, eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, daß sie lügen! Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, daß sie lügen! Bob sagt, daß ich schaufeln muß oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, daß er lügt!
22. Dezember
Bob hatte Recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, daß es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann mußte ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht, für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, daß er viel zu tun hat. Ich glaube, daß der Wichser lügt!
23. Dezember
Nur 10cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, daß ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit - ich muß SCHAUFELN!!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, daß sie lügt!
24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, daß ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der diesen Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, daß er sich hinter der Ecke versteckt und wartet, bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Mußte nach dem Schneepflug Ausschau halten.
25. Dezember
Frohe Weihnachten. 60cm mehr von der !*?#&$. eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln läßt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, daß ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, daß sie eine Idiotin ist! Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muß, werde ich Sie umbringen.
26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hier her gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.
27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.
28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT !!!
29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, daß ich das Dach freischaufeln muß, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?
30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 DM Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren 25 Zentimeter Schnee vorhergesagt.
31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr schaufeln.
8. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin an das Bett gefesselt?

Der Weihnachtsmann kommt in den Knast

Lieber guter Weihnachtsmann,
jetzt ist`s soweit, jetzt bist du dran.
Mein Chef ist nämlich Rechtsanwalt.
Der klagt dich an, der stellt dich kalt.

Schon seit vielen hundert Jahren,
bist du nun durch das Land gefahren,
ohne Nummernschild und Licht.
Auch TÜV und ASU gab es nicht.

Dein Schlitten eignet sich nur schwer,
zur Teilnahme am Luftverkehr.
Es wird vor Gericht zu klären sein:
Besitzt du "nen Pilotenschein?

Durch den Kamin ins Haus zu kommen,
ist rein rechtlich, streng genommen
Hausfriedensbruch - Einbruch sogar.
Das gibt Gefängnis, das ist klar.

Und stiehlst du nicht bei den Besuchern,
von fremden Tellern Keks und Kuchen?
Das wird bestraft, das muss man ahnden.
Die Polizei lässt nach dir fahnden.

Es ist auch allgemein bekannt,
du kommst gar nicht aus diesem Land.
Wie man so hört, steht wohl dein Haus
am Nordpol, also sieht es aus,
als kämmst du nicht aus der EU.
Das kommt zur Klageschrift hinzu!

Der Darwin-Award wird alljährlich denjenigen posthum "verliehen", die sich um den Genpool der Menschheit verdient gemacht haben, indem sie ihre eigenen Gene diesem entzogen. Anders ausgedrückt: Menschen, die sich durch eigenes Verschulden um ihr Leben gebracht haben, werden hier verewigt. Alle Angaben sind durch unabhängige Medien geprüft und bestätigt, so unglaublich sie manchmal auch sein mögen.

9.Ein junger Kanadier, der den billigsten Weg suchte, betrunken zu werden. Weil er kein Geld hatte, mixte er Benzin mit Milch. Es war keine große Überraschung, dass diese Zusammensetzung ihn krank machte und er sich fürchterlich übergeben musste - in den brennenden Kamin seines Hauses. Die daraus resultierende Explosion sprengte sein Haus und tötete ihn und seine Schwester.

8. Ein 34jähriger Mann, der tot im Keller seines Hauses gefunden wurde - erstickt. Er war 1,85m groß und wog 110 kg. Er trug einen Faltenrock, einen weißen BH, schwarz/weiße Cowboystiefel und eine Frauenperücke. Außerdem trug er noch eine Militär- Gasmaske, an welcher der Filter ab- und ein Gummischlauch angeschraubt war. Das andere Ende des Schlauches ging in ein hölzernes, hohles Rohr, welches ca. 30 cm lang und ca. 8 cm im Durchmesser war. Die andere Seite dieses Rohres steckte aus unbekannten Gründen in seinem Rektum und das war der Grund für den Erstickungstod.

7. Drei Brasilianer flogen in einem Ultra-Leichtflugzeug in niedriger Höhe als sich ein anderes Flugzeug näherte. Es scheint so, das sie entschieden, den anderen Passagieren den "Mond" zu zeigen und dabei die Kontrolle über ihr Flugzeug verloren. Sie alle wurden tot im Wrack ihrer abgestürzten Maschine gefunden - mit den Hosen und Unterhosen an ihren Knöcheln.

6. Eine Polizistin in Ohio wurde zu einem Notfall gerufen. Sie hatte keine Details bekommen, außer das jemand anrief, sein Vater würde nicht mehr atmen. Nach ihrer Ankunft fand sie den Mann nackt und mit dem Gesicht nach unten auf dem Sofa liegend. Als sie ihn umdrehte um den Puls zu kontrollieren und Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten, entdeckte sie Verbrennungen an seinen Genitalien. Nachdem der Krankenwagen kam und den Mann mitnahm, der dann im Krankenhaus für tot erklärt wurde, untersuchte die Polizei das Sofa etwas näher und entdeckte, dass der Mann ein Loch in die Polsterkissen gemacht hatte. Nachdem sie die Couch umgedreht hatten, entdeckten sie, was den Tod des Mannes verursacht hatte. Offensichtlich hatte der Mann die Angewohnheit, seinen Penis zwischen die Kissen in das Loch und zwischen zwei darunterliegende Schwingschleifer (aus wohl klaren Gründen ohne Sandpapier) zu stecken. Nach seinem Orgasmus hat die Entladung einen der Schleifer kurzgeschlossen, er starb an einem Stromschlag.

5. Eine 27jährige Französin hatte in der Nähe von Marseille die Kontrolle über ihr Auto verloren, prallte gegen einen Baum und tötete sich selbst und verletzte ihren Beifahrer schwer. Als ein normaler Verkehrsunfall hätte sich dieser Unfall nicht für eine Nominierung qualifiziert, wäre da nicht die Tatsache, dass die Fahrerin von ihrem Tamagotchi abgelenkt war, der plötzlich nach Essen "rief". Während sie also damit beschäftigt war, die richtigen Knöpfe zu drücken, um das Leben des Tamagotchis zu retten, verlor sie ihr eigenes.

4. Ein 22jähriger Mann wurde tot aufgefunden, nachdem er versuchte mit Hilfe von mehreren Gummibändern einen Bungeejump von einer 25m hohen Eisenbahnbrücke zu machen. Er bündelte die Bänder, band sich ein Ende an einen Fuß, das andere an die Brücke, sprang und klatschte auf das Pflaster der unter der Brücke durchführenden Straße. Die Polizei fand heraus, dass die Länge des Gummibandes größer war, als die Distanz zwischen der Brücke und dem Boden.

3. Ein Mann in Alabama starb an Klapperschlangenbissen. Offensichtlich hatten er und ein Freund eine Art Wurfspiel gespielt, als Ball jedoch eine Klapperschlange benutzt. Sein Freund (ohne Frage ein zukünftiger Darwin- Awards-Kandidat) kam ins Krankenhaus.

2. Angestellte eines Warenhauses in West-Texas registrierten einen starken Gasgeruch. Das Management evakuierte das Gebäude und wies alle an, alle möglichen Gefahrenquellen wie Licht, Strom usw. auszuschalten. Nachdem das Gebäude evakuiert war, kamen zwei Techniker der Gasfirma. Beim Betreten des Gebäudes fanden sie es schwierig, sich im dunklen Gebäude zurecht zu finden. Zu Ihrer Frustration funktionierte keine der Lampen. Zeugen sagten später aus, das einer der Techniker in seine Tasche fasste und etwas herauszog, dass wie ein Feuerzeug aussah. Während er damit herumhantierte, explodierte das komplette Warenhaus, Teile davon wurden noch in 3 Meilen Entfernung gefunden. Von den Technikern selbst wurde nichts mehr gefunden, aber das Feuerzeug überstand die Explosion völlig unversehrt.

1. Aufgrund einer Wette zwischen drei Freunden, hat der Kalifornier Everitt Sanchez versucht, seine Eier in einer Golfball- Waschmaschine des örtlichen Golfclubs zu waschen. Um wieder einmal zu beweisen, dass Bier und Testosteron eine ganz schlechte Mischung sind, nahm er die Waschmaschine und hing sein Gemächte tief hinein. Einer seiner Freunde drehte an der Kurbel des Gerätes worauf hin sich alles, was Everett heilig war, fest in der Maschine verklemmte. Sanchez, der sofort seine Schmerzgrenze überschritt, kollabierte und fiel in Ohnmacht. Unglücklicherweise war das Gerät gut dreissig Zentimeter höher über dem Boden, als seine "Bälle" normalerweise hingen und sein Sack war die schwächste Verbindung. Also riss er während des Falls auf und eines seiner Eier wurde herausgerissen und verschwand in der Waschmaschine, während das andere völlig zerquetscht wurde als es zwischen das Gehäuse und dem rotierenden Teil im Inneren der Maschine fiel. Sanchez wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und mit allen anderen des Golfclubs verwiesen.

Die letzte Nominierung zählt eigentlich nicht, weil der Vollidiot nicht gestorben ist. Da er sich auf Grund seiner Dämlichkeit aber auch nicht mehr vermehren kann, haben wir es erlaubt........

mehr auf: http://www.darwinawards.com/deutsch/

Haushaltstips für Jedermann

Fettflecken halten sich viel länger, wenn man sie von Zeit zu Zeit mit etwas Butter einreibt.
Getönte Scheiben für Ihr Auto bekommen Sie, wenn Sie sie mit gebrauchtem Toilettenpapier einreiben.
Kennen Sie das auch: Piekende, juckende Kekskrümel im Bett? Abhilfe schafft Bettnässen! Die Krümel quellen und die Schärfe wird genommen. Wem das zu unhygienisch ist, der kann auch "Ersatzflüssigkeit" nehmen.
Weizenbier lässt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines Seifestück ins Glas tun.
Brot trocknet nicht so rasch aus, wenn man es stets in einem Eimer Wasser lagert...und Knäckebrot krümelt nicht mehr, wenn man es kurz vor dem Verzehr in eine Schale lauwarmes Wasser legt!
Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Sie sind länger haltbar und außerdem länger haltbar.
Ihr falsch geparktes Auto wird nicht mehr abgeschleppt, wenn Sie es einfach an die Stossstange des nächst stehenden Kraftfahrzeuges ketten.
Videorecorder zu teuer? Einfach einen Toaster längsseits unter den Fernseher legen -Ihre Freunde werden keinen Unterschied feststellen.
Autodiebstahl wird unmöglich, wenn man nach dem Parken das Benzin absaugt und in zwei großen Plastikeimern mit sich trägt.
Tote Goldfische sind praktische Lesezeichen für Bücher aus der Leihbibliothek. Der wachsende Fischgeruch dient als einfache Gedächnisstütze zur rechtzeitigen Bücherrückgabe.
Umwickeln Sie Ihre Glühbirnen doppelt mit Tesafilm. So gibt es keine Scherbenexplosion, falls die Birne aus irgendeinem Grund aus dem Gewinde fallen sollte.
60°-Waschmittel: Ein paar Häufchen davon unter dem Sofa, und jeder Raum duftet angenehm frisch.
Fenster-Klar: Immer gut für eine belebende Kurzdusche aus der Dose.
Klobürsten wirken in Kloschüsseln, Badewannen und Waschbecken auch noch, wenn die letzte Reinigung Monate zurückliegt.
Geschirrspülmittel wirkt am besten, wenn man die Packung vor Gebrauch öffnet.
Raumspray eignet sich hervorragend zum Aufpusten der Deko- Luftballons bei Parties.
Katzensand im Badezimmer mindert eindeutig die Rutschgefahr. So werden Unfälle während und nach dem Duschen verhindert!
Wenn man friert, reicht es nicht, sich in eine Badewanne zu legen. Man sollte auch warmes Wasser einlaufen lassen.
Sind die Fischstäbchen für das Mittagessen zu hart geraten? Einfach auftauen, und schon sind sie weich!
Die alte Hose sieht langweilig aus? Durch Auflegen eines heißen Bügeleisens lassen sich interessante Effekte erzielen.
Dreckiges Geschirr schimmelt nicht, wenn man es einfriert.
Drücke ich während der Fahrt das mittlere Pedal in meinem Wagen, kann ich jederzeit vor Kreuzungen oder Ortschaften die Geschwindigkeit drosseln.
Nachbarn denken, es hätte bei Ihnen gebrannt, wenn Sie einfach die Matratzen in den Garten werfen und die Fensterscheiben von innen mit schwarzer Schuhcreme bestreichen.
Zwei große Pappscheiben in die oberen Ecken Ihres Fernsehschirms kleben - jetzt sehen die Nachrichtensprecher aus wie Micky Maus.
Für Handybesitzer: Teilen Sie Ihren Garten in kleine Planquadrate ein, indem Sie Pflöcke und Paketschnur benutzen. Sie können so z.B. einem Freund per Telefon ihre exakte Position im Garten beschreiben, die dieser dann in einer Gitternetztabelle nachzeichnen kann.
Sollte im Fernsehen ein Programm kommen, das Ihnen nicht gefällt, drehen sie einfach den Ton ab und schliessen Sie die Augen, bis die Sendung vorüber ist.
Volle Abfallsäcke erkennen sie daran, daß sich der Abfallkübel nicht mehr schließen läßt, Millionen von kleinen Mücken sich auf ihr Butterbrot stürzen und der Hauswart stündlich nach Todesfällen im Haus fragt. Abhilfe schaffen sie, indem sie den Müll in den Kühlschrank werfen.
Mit Senf oder Zahnpasta verschmierte Türklinken lassen sich mittels bromsaurem Radiumbikarbonat mühelos reinigen.
Um die gemeinen Nachbarskinder loszuwerden, reicht oftmals eine anonyme Denunziation wegen Drogenhandel!
Hustende Zierfische im Aquarium ? Werfen sie ein eingeschaltetes Elektrogerät (Staubsauger, Fax, Klimaanlage) ins Aquarium und - ZACK! - herrscht Ruhe!
Bei jedem kleinen Windhauch rollen ekelhafte, staubige Haarklumpen über den Wohnzimmerboden? Ganz einfach können sie diesem Treiben Einhalt gebieten! Leimen sie die Klumpen in einer Ecke fest, oder geben sie ihnen Namen (Würg, Klumpen-Karl, Staubsau) und lassen ihnen einen Marschbefehl zukommen. Eine auch fürs Auge befriedigende Lösung ist das Festschrauben der fusseligen Ekeldinger an der Decke, wo sie einen originellen Gag abgeben, um den sie ihre fette, dumme Nachbarin beneiden wird.
Sticken Sie Ihren Vornamen in schwarz auf Ihr weisses Hemd. Sie wissen dann immer, wenn es gewaschen werden muß, nämlich dann, wenn man Ihren Namen nicht mehr lesen kann. Dieser Trick funktioniert auch mit anderen Farben!
Sollte beim Waschen der Wäsche diese absolut nicht weiss werden, könnte es sich um Buntwäsche handeln.
Milch bleibt wesentlich länger frisch, wenn man sie in der Kuh beläßt.
Hähnchen bleiben besonders lange frisch, wenn man sie Leben läßt.
Küchenschaben eignen sich hervorragend als Haustiere. Sie brauchen keinen Käfig und keine Pflege, suchen sich ihr Futter selbst und vermehren sich fleißig. Außerdem schrecken sie ungeliebte Verwandte ab.
Hundert-Euro- und andere Geldscheine, die man des öfteren auf der Straße findet, eignen sich hervorragend dazu, die Löcher in Ihrer Geldbörse zu stopfen.
Falls Sie Kettenbriefe in der Post finden, denken Sie daran: Nur die Briefe kommen ins Altpapier, die Ketten kommen in die gelbe Tonne.

Ein Gespräch an der Bar, ein Mann(M) ein Fremder(F)!
M: "Logiker??? Was ist denn das??"
F: "O.k. ich erklärs: Hast du ein Aquarium?
M: "Ja ..."
F: "Dann sind da auch bestimmt Fische drinnen!"
M: "Ja ..."
F: "Wenn da Fische drinnen sind, dann magst du bestimmt auch Tiere."
M: "Ja ..."
F: "Wenn du Tiere magst, dann magst du auch Kinder."
M: "Jaaa ..."
F: "Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt welche ..."
M: "Ja!"
F: "Wenn du Kinder hast, dann hast du auch eine Frau."
M: "Ja..."
F: "Wenn du eine Frau hast, dann liebst du Frauen"
M: "Jaaa..."
F: "Wenn du Frauen liebst, dann liebst du keine Männer!"
M: "logisch!"
F: "Wenn du keine Männer liebst, dann bist du nicht schwul!"
M: "stimmt, WAHNSINN!"
Der Fremde geht und ein Freund kommt ...
M: "Du, ich muss dir was erzählen: Ich hab grade einen Logiker getroffen!"
Freund: "Einen WAS?"
M: "Einen Logiker. Ich erklär's dir - hast du ein Aquarium?"
F: "Nein..."
M: "Schwule Sau!"

Kommunikation zwischen Mann und Frau

Wenn Frau folgendes sagt, meint Sie:
Ja = Nein
Nein = Ja
Vielleicht = Nein
Es tut mir leid = Es wird dir leid tun
Mach wie du willst = Dafür wirst du noch bezahlen...
Wir müssen reden = Ich muss mich über dich beschweren
Natürlich, mach es, wenn du willst = Ich möchte nicht, daß du es machst
Ich bin nicht sauer = Natürlich bin ich sauer, du Arsch...
Du bist so männlich = Rasier dich endlich
Du bist heute wirklich nett zu mir = Denkst du eigentlich nur an Sex?
Mach das Licht aus = Ich habe Zellulitis
Die Küche ist so unpraktisch = Ich will ein neues Haus...
Ich habe ein Geräusch gehört = Ich habe gemerkt, daß du schon schläfst
Liebst du mich? = Ich will ne neue Perlenkette (Pelzmantel)
Nichts, wirklich = Du Ididot...


Wenn Mann folgendes sagt, meint Er:
Ich habe Hunger = Ich habe Hunger
Ich bin müde = Ich bin müde
Schönes Kleid = Geile Titten
Was ist los = Durch welches abstruse, selbsterfundene Trauma schlägst du dich gerade mithilfe deines sündhaft teuren Psychiaters durch?
Ja, deine neue Frisur gefällt mir = vorher war es besser
Ja, deine neue Frisur gefällt mir sehr = 200 Mark, und das kommt dabei raus
Gehen wir ins Kino? = Ich will fummeln
Kann ich dich zum Essen einladen = ich will Sex mit dir
Wollen wir tanzen? = ich will Sex mit dir
Ich langweile mich = ich will Sex mit dir
Ich liebe dich = ich will Sex mit dir - sofort !!
Ich liebe dich auch = o.k. ich hab's gesagt, laß uns endlich Sex machen...

Einige Vorteile des Älterwerdens

Du kannst das Abendessen schon um 4Uhr Nachmittag essen.
Du profitierst endlich von deinen Einzahlungen in die Krankenkasse.
Du bist für Entführer nicht mehr interessant.
Du kannst kaum noch wegen sexueller Belästigungen belangt werden.
Du hast immer Zeit, wenn du willst.
Du hast nie Zeit, wenn du nicht willst.
Endlich glauben dir die Menschen, dass du kein Hypochonder bist.
Deine Geheimnisse sind sicher, weil sich auch deine Freunde nicht mehr daran erinnern können.
Der Vorrat an Gehirnzellen wird zur überschaubaren Größe.
Deine Augen werden nicht mehr schlechter.
Kleidung, die du kaufst, kannst du jetzt ewig tragen.
Niemand erwartet mehr, dass du in ein brennendes Gebäude zum Retten läufst.
Du brauchst nichts mehr auf die harte Art zu lernen, weil du das alles schon weißt.
Deine Gelenke sind zuverlässiger als der Wetterbericht.
Bei Geiselnahmen wirst du als Erster frei gegeben.
Du brauchst nicht mehr den Bauch einzuziehen, wen immer du auch triffst.
Du darfst dir endlich einen Kompass im Auto montieren.
Du brauchst keine Zeitungen mehr zu lesen, weil deine Arme zu kurz werden.
Du darfst jetzt zur Musik im Aufzug singen.
Du erfreust dich an den Geschichten über die Operationen deiner Mitmenschen.
Du lernst, dass Kaffee eines der wichtigsten Dinge im Leben ist.
Du kriegst keine Strafzettel für Schnellfahren mehr.
Du hast mehr Haare in den Ohren als am Kopf.
Deine Steuererklärung wird ganz einfach.
Die Monate vergehen wie im Flug.
Du darfst wieder Babynahrung genießen.
Du kannst dir zu jeder Zeit und immer wieder jeden Film anschauen.
Du freust dich, dass deine Pension viel höher ist, als die der Jüngeren je sein wird.
Du brauchst keinen Wecker mehr, weil du immer von selbst aufwachst.
Du hast eine Party und die Nachbarn merken es nicht einmal.

Aus dem Tagebuch einer Ich-AG

16. Juni: Habe endlich die Firma gegründet. Auf die Ausschreibung für die Stelle kam nur eine Bewerbung. Meine. Das Bewerbungsgespräch verlief positiv. Ich entspreche genau meinen Vorstellungen. Trotzdem, Vorsicht: habe vier Wochen Probezeit mit mir vereinbart.
02. Juli: Erste Zwischenbilanz nach 14 Tagen: es läuft. Zwar noch nicht so besonders, aber doch irgendwie. Aber es wird schon - da bin ich mir einig.
26. Juli: Das Geschäft brummt! Habe eigentlich eine Woche Urlaub beantragt. Kann ich aber nicht genehmigen. Muß ich mir nur noch sensibel beibringen - aber die Kunden gehen vor!
13. August: Muß dringend mit mir übers Geld reden. Kann ja nicht sein, daß ich einerseits Gewinne mache (Einzelheiten erfährt man ja als Angestellter nicht...), während andererseits mein Gehalt stagniert. Was wäre ich denn ohne mich?
17. August: Habe mich heute früh über mich aufgeregt. Mehr Gehalt - das kann ja wohl nicht wahr sein. Erstmal muß ich doch Kapital ansammeln, damit ich investieren kann. Aber das werde ich mir schon noch beibringen: Wahrscheinlich muß ich die Zügel ein bißchen anziehen, sonst komme ich noch auf die Idee, einen Betriebsrat zu bilden.
21. August: Heute früh zwei Stunden Warnstreik. Wenn ich es nicht kapiere, dann ziehe ich eben einen knallharten Arbeitskampf durch. Keinen Urlaub, keine Gehaltserhöhung - nicht mit mir!
22. August: Warnstreik! Na warte. Das gibt weine wunderschöne Aussperrung!
23. August: Ha! Jetzt habe ich"s mir gezeigt! Mit Aussperrung hatte ich nicht gerechnet. Aber die Firma kann sich keine Pause leisten. Deshalb brauche ich einen Streikbrecher. Am besten mich, denn ich kenne mich ja aus - da werde ich aber Augen machen!
26. August: Habe mit eigen Ohren gehört, wie ich mich "Dummes Schwein" genannt habe. Habe es mir sofort gemeldet, denn den Chef zu beleidigen stört eindeutig den Betriebsfrieden.
27. August: Die Beleidigung hat Folgen - habe mir eine Abmahnung erteilt. Noch einmal und ich bin entlassen.
17. September: Seit dem Streikbrechereinsatz und der Abmahnung ist Ruhe in der Firma - kein Gemecker mehr, keine Gehaltsforderungen.
21. Oktober: Ich gehe an die Börse. Wenn schon Ich-AG, dann richtig. Spiele mit dem Gedanken, alle Aktien selbst zu kaufen, damit mir keiner reinquatschen kann.
03. November: Der Börsengang war ein voller Erfolg. Die Aktien gingen weg wie warme Semmeln. Bin allen anderen möglichen Käufern zuvorgekommen. Tja, clever muß man sein. Jetzt bin ich nicht nur Inhaber und Geschäftsführer, sondern auch Vorstandsvorsitzender. Und Vorsitzender des Aufsichtsrates.
14. Dezember: Irgendwie klemmt das Geschäft im Moment. Liegt es am Wetter?
16. Dezember: Jetzt weiß ich, woran es liegt: die Lohnnebenkosten sind zu hoch! Ja, wenn ich ein Türke wäre oder ein Pole, da wär"s vielleicht billiger. Aber so - ich hab zu hohe Ansprüche.
03. Januar: Mußte mir eine Gewinnwarnung geben. Jetzt regt sich der Aktionär auf. Und der Aktienkurs fällt. Da werde ich wohl am Personal sparen müssen.
04. Januar: Kurzarbeit! Das fehlte noch. Andererseits - ich könnte mich nach einem Nebenjob umsehen. Vielleicht mache ich auch Schwarzarbeit bei mir.
07. Januar: Habe mich heute entlassen. Der Aktionär jubelt - der Kurs ist kurzzeitig nach oben geschnellt. Shareholder value ist eine tolle Sache!
12. Januar: Habe viel Zeit. Werde noch eine Firma gründen, gehe damit auch an die Börse, kaufe mir gegenseitig die Anteile weg. Das erzeugt Nachfrage und jagt den Kurs hoch- Obwohl - vielleicht sind das verbotene Insidergeschäfte? Egal, Hauptsache, es bringt Gewinn. Außerdem - wenn ich dicht halte, kommt es nie raus.

Aus der Führerscheinprüfung

Prüfer: Was muß man bei einer Zündkerze haben? Kandidat: Einen Docht! Prüfer: Was muß man bei den Reifen kontrollieren? Kandidat: Das Profil und die Luftmutter! Prüfer: Was bedeutet "Fahren auf halbe Sicht?"
Kandidat: Wenn man hinter einem Fahrzeug nachfahrt, sieht man nur mehr die Hälfte!

Prüfer: Was machen Sie, wenn wahrend der Fahrt die Ladekontrollampe aufleuchtet?
Kandidat: Dann halte ich an und überprüfe den Bar-Druck der Reifen!

Prüfer: Was können Sie machen, wenn Wasser auf den Bremsbelag gekommen ist?
Kandidat: Den Bremsbelag abtrocknen!

Prüfer: Was versteht man unter dem Hubraum?
Kandidat: Das ist der Raum, in dem die Hupe untergebracht ist!

Prüfer: Wie weit darf man einen Autoreifen abfahren?
Kandidat: Ich muß 1,6 Promille haben!

Prüfer: Wie wird der Öldruck beim Motor kontrolliert?
Kandidat: Mit dem Ölmesstab!

Prüfer: Wo befindet sich der Ölmesstab?
Kandidat: Das ist verschieden, entweder im Kofferraum oder im Handschuhfach!

Prüfer: Was kann auftreten, wenn die Kupplung rutscht?
Kandidat: Dann schlittert das Fahrzeug hin und her!

Prüfer: Worauf müssen Sie achten, wenn Sie sich nach dem Überholen wieder
einordnen? Kandidat: Ich muß aufpassen, daß mir hinten keiner hineinfahrt!

Prüfer: Wie kann ich die Wirkung der Betriebsbremse feststellen?
Kandidat: Ich steige auf das Bremspedal, wenn die Bremsleuchten hell aufleuchten, habe ich eine gute Bremse und wenn sie schwach aufleuchten, ist die Bremse schlecht!

Prüfer: Was tun Sie, wenn zu wenig Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter ist?
Kandidat: Ich fülle Wasser bis zur maximalen Marke nach.

Prüfer: Wie weit dürfen Begrenzungsleuchten vom äußersten Rand des Fahrzeuges entfernt sein?
Kandidat: Maximal 2,5 m!

Prüfer: Wie muß man bei einer durch einen Polizisten geregelten Kreuzung nach links abbiegen?
Kandidat: Der Polizist muß so umgefahren werden, dass er links liegen bleibt!

Prüfer: Was bedeutet dieses Verkehrszeichen?
Kandidat: Es sind noch 100 Kilometer bis zur Autobahn!

Prüfer: Sie wollen ein Baby in Ihrem Pkw mitnehmen. Wie können Sie es sicher befördern?
Kandidat: Ich muß auch hinten sitzen!

Prüfer: Sie wollen auf schneeglatter Fahrbahn zurückschalten. Wie machen Sie das?
Kandidat: Gefühllos!

Prüfer: Wie werden Sie sich verhalten, wenn die Bremsanlage während der Fahrt undicht wird?
Kandidat: Vorsichtig die Verschraubung des Bremsflüssigkeitsbehälters öffnen, damit es mir nicht ins Gesicht dampft!

Prüfer: Glauben Sie, daß es aus dem Bremsflüssigkeitsbehälter bei undichter Anlage dampft?
Kandidat: Nein, aber bei der Batterie!

Prüfer: Was müssen Sie bei der Batterie periodisch kontrollieren, wenn sie nicht wartungsfrei ist?
Kandidat: Den Füssigkeitsstand!

Prüfer: Wie hoch muß der Flüssigkeitsstand sein?
Kandidat: Bis die Zündkerzen überdeckt sind!

Prüfer: Welche Flüssigkeit ist in die Batterie nachzufüllen?
Kandidat: Frostschutzmittel wegen der kalten Jahreszeit!

Prüfer: Müssen Sie ihr Fahrzeug regelmäßig überprüfen lassen und was müssen Sie prüfen lassen?
Kandidat: Den Kilometerstand!

Prüfer: Was ist das Wichtigste, um eine übersichtliche Kurve sicher befahren zu können?
Kandidat: Daß ich die Kurve nicht schneide!

Prüfer: Wozu dient die Kupplung?
Kandidat: Zum Beschleunigen!

Prüfer: Wo befindet sich das Schaltgetriebe?
Kandidat: Zwischen Lenker und Beifahrer!

Prüfer: Wo befindet sich die Kupplung im Fahrzeug?
Kandidat: Zwischen Bremse und Gaspedal!

Prüfer: Was ist, wenn ich mein Fahrzeug nicht von Schnee und Eis säubere?
Kandidat: Dann verrostet es!

Prüfer: Was denken Sie sich, wenn beim Bremspedal ein federnder Widerstand auftritt?
Kandidat: Dann sind die Stoßdämpfer nicht mehr in Ordnung!

Prüfer: Wann funktioniert der Bremskraftverstärker nicht?
Kandidat: Wenn die Servolenkung ausgefallen ist!

Prüfer: Was kann die Ursache sein, daß bei höherer Geschwindigkeit das Lenkrad vibriert?
Kandidat: Ich habe einen zu niedrigen Gang eingelegt!

Prüfer: Wo geben Sie im Winter Frostschutz bei?
Kandidat: Diesel gebe ich im Winter Frostschutz bei!

Prüfer: Was kann ich tun, wenn ich mit meinem Dieselfahrzeug im Hochgebirge fahre und Temperaturen um 0 (null) Grad auftreten können?
Kandidat: Ich gebe Frostschutz hinein!

Prüfer: Vielleicht Wein?
Kandidat: Eventuell!

Prüfer: Sie stellen fest, da? der Bremsflüssigkeitsstand im Vorratsbehälter bis um Minimum abgesunken ist. Was schließen Sie daraus?
Kandidat: Daß ich viel bergab gefahren bin!

Prüfer: Welchen seitlichen Abstand müssen Sie beim Überholen eines einspurigen Fahrzeuges mit 50 km/h einhalten?
Kandidat: 150m!

Prüfer: Warum müssen einspurige Kraftfahrzeuge immer das Licht eingeschaltet haben?
Kandidat: Weil sie nur einen Scheinwerfer haben und wenn der ausfällt der Fahrer nichts mehr sieht!

Prüfer: Wie führen Sie die Standbremsprobe durch?
Kandidat: Ich fahre mit 50 km/h auf eine griffige, trockene Fahrbahn...!

Prüfer: Was entsteht bei Aufladen einer Batterie?
Kandidat: Das Blei wird weniger!

Ein Prüfer ruft eine Kandidatin auf: "Wo ist das Fräulein K....!"
Antwort eines Kandidaten: "Sie hat gerade Verkehr!"

Das Bill Gotchi

Ausschlüpfen
Nach der Installation von Windows (Version egal) dauert es nur ein paar Minuten, und der kleine digitale Quälgeist pellt sich aus seiner Shell. Keiner weiss genau, wie er aussieht. Aber er ist frech, hinterlistig und schwer erziehbar. Immer zu Streichen aufgelegt, hält das putzige Kerlchen den Mauszeiger fest, verwüstet den Schreibtisch seines Herrn oder schaltet heimlich die Grafikauflösung um. Selten schaut der Bildschirm so aus, wie man ihn verlassen hat, womit auch dem stursten Technik-Gläubigen klar sein müsste: da drin lebt was!

Füttern
Kriegt Biligotchi nicht regelmäßig Happa-Happa, wird er sauer. Wer Hinweise über den Zustand seines Haustieres sucht, findet sie unter Einstellungen/Systemsteuerung/System/ Leistungsmerkmale - trotzdem sagen sie nichts aus. Gotchi täuscht gern mit der Auskunft "optimal konfiguriert" - und benimmt sich dennoch daneben. Er kommuniziert mit spassigen Botschaften vom Kaliber "reagiert nicht" oder "die Anwendung ist überlastet". Gotchilein setzt drollige Buttons, auf denen etwa "Task beenden" steht - die aber trotzdem nicht funktionieren.

A-a
Besonders ulkig ist es, wenn der Kleine seine Platte vollkackt. Alle Nase lang lässt er riesige Stinkerhäufchen fallen, die mit einer unanständigen Wellenlinie beginnen und gern auf ".tmp" enden. Doch nicht immer sind die Abfälle so klar zu erkennen. Seine Ordner scheisst er schnell mit 50, 60 Megabyte DLL-Böllern zu. Aber Obacht beim Aufputzen: Billgotchi wird todkrank, wenn man eine seiner Lieblingsausscheidungen entsorgt!

Disziplin
Ein Haustier muss von Zeit zu Zeit geimpft werden. Bei Billgotchi heissen solche Strafen "Treiber". Die Freunde des kleinen Fieslings beschenken einen mit Unmengen dieser ausgefuchsten Dinger, aber sie sind so gebaut, dass sie vor allem Herrchen aua machen. Im Billgotchi-Kauderwelsch heisst das "veraltet" oder "schlampig programmiert".

Spielen
Um ein Tierchen muss man sich kümmern. In unvorhersehbaren Abständen macht Billgotchi auf sich aufmerksam und schickt Herrchen zum Gassigehen: Update kaufen! Und dann muss Herrchen stunden-, ja oft tagelang mit Billgotchi spielen. Und zwar nicht einfach bloss ein bisschen Knöpfe drücken, nein, das Repertoire ist enorm: Bücher kaufen (und lesen!), Hotlines anrufen (und dabei teure Musik hören!) oder gar (ehemalige) Freunde zu sich einladen - zum Mitspielen.

Licht ausmachen
Irgendwann muss auch Billgotchi schlafen gehen. Früher knipste man einfach mit dem dicken Schalter das Licht aus, aber seit Gotchi so hoch entwickelt ist, besteht er auf einen komplizierten Zu-Bett-Geh-Ritus. Aus unerfindlichen Gründen sagt er dazu "Herunterfahren" (in die Hölle?). Selten geht er gleich schlafen, sondern fragt noch dummes Zeug (möchten Sie die Änderungen in AA#kwrxLT34-.bl% speichern?). Bockig wird unser Liebling, wenn er alten Kram aus der SpielzeugD0Se bekommen hat. Dann nuschelt er todmüde zuerst Anwendung beenden, ohne Herrchen das dazugehörige Geheimnis (Strg-Alt-Q oder so) zu verraten. Ein echtes Miststück wird Biligotchi, wenn man vor seinem Abendgebet etwa den Scanner ausschaltet. - Dann geht er nur mit roher Gewalt in die Heia, und keiner weiss, was für ein Monster er am nächsten Morgen ist!

Das Ende
Kann Billgotchi sterben? Die grausige Antwort: Nein! Irgendwie krabbelt er jedesmal wieder aus der Grube. Wie oft schon gab es Hoffnung, dass das alte Biest für immer über den Jordan ist, aber jedesmal brachte der Hersteller ein neues, noch bunteres, noch tolleres Billgotchi heraus, und die Seuche hielt an. Ja, sie erfasst sogar beständig mehr Menschen. Abermillionen von Billgotchi-Herrchen haben die Kellerregale voll mit den alten Schachteln der teuren alten Versionen. Aber irgendwie ist er uns allen ja auch ganz arg ans Herz gewachsen, oder?

Das kleine Auto-Abc der Wahrheit

Tips, Tricks und Trends rund um das beliebte Straßenfahrzeug namens "Automobil"
Gehören auch Sie zu den jenen Autobesitzern, deren Wagen mittlerweile sieben Jahre alt ist? Wollen auch Sie sich deshalb im kommenden Jahr endlich ein neues Auto anschaffen und gleichzeitig die am Boden liegende Konjunktur mit einer kräftigen Geldspritze aufpäppeln? Dann lesen Sie erst einmal das kleine Auto- ABC der Wahrheit. Damit auch Sie begreifen: Auto - das ist mehr als nur tüt-tüt und lenk-lenk.
Armatur: Eins-a-Blickfang; soll den Autofahrer vom Verkehr ablenken (vgl.: Identifizierung).
Ampel: Geschenk Gottes an den Autofahrer. Zeigt sie Grün, muss er keine Rente an Hinterbliebene des Personenschadens zahlen.
Ausbeulen: Richten der Karosserie nach Kontakt mit Schulkind.
Auspuff: Transportiert das Abgas in die Umwelt; Penissymbol. Wird aufgebohrt, damit er genauso viel Krach macht.
Autobahn: Landschaft ohne Ampel und Schulkinder; hier überholt der Autofahrer den Vordermann (vgl.: BMW).
Autohandschuh: Nummer eins der "Großen Rätselhaftigkeiten".
Auto-Hifi: Führt zu entspannter Arglosigkeit vor dem Personenschaden (vgl.: Mitschleifen).
Blinken: Todfeind des BMW; Siegeszeichen beim Überholen. Kündigt das Schneiden an.
Bremse: Verlangsamt und beendet das Autofahren vor der Tankstelle; betätigt auch nach der Verwicklung in den Unfall.
Cabrio: Geschenktes Auto für Nachkommen von Zahnärzten (vgl.: Abitur). Hier kriegt der Yuppie Vogelkacke in die Fresse.
Delle: Folge des Kontakts zwischen dem Kind und dem Auto; lässt sich ausbeulen.
Erstversicherter: (auch: Vater): Mäzen des Unfalls von dem Nachkommen; seine Versicherung zahlt die Rente an die Hinterbliebenen und Invaliden.
Fernlicht: Auf der Autobahn eingesetztes Nahkampfinstrument; dient
a) der Blendung des Rotwilds,
b) der Entfachung von Sportsgeist in dem Vordermann.
Führerschein: Reifeausweis des Nachkommen; Eintrittskarte zur Autobahn; berechtigt zum Tragen des Autohandschuhs; wird heutzutage auch an Frauen verteilt (vgl.: Stau u. Parken).
Garage: Abschließbarer Schlaf- und Ruhesitz des Autos; hier streichelt der Autofahrer mit dem Autohandschuh die Delle.
Handbremse: Versuch des Fußgängers, die Folgen eines Kontaktes mit dem Auto zu lindern (vgl.: Schürfwunde).
Handschuhfach: Muss heißen: Handwaschbecken (vgl.: Opel Kadett C, Bj. 1973).
Hinterbliebene: Überlebende Mitglieder der Familie; haben für die Identifizierung des Schulkinds Sorge zu tragen.
Identifizierung: Bestätigung der Hinterbliebenen, dass es das da wirklich sein könnte.
Jaguar: Wohnlandschaft mit Ottomotor; fährt gemächlich von Tankstelle zu Tankstelle.
Karosserie: Ort der Begegnung von Pferdestärke und Fußgänger; früher vielgestaltig und kantig, so dass Teile des Personenschadens hängen blieben. Steht heute unter der normativen Fuchtel des Windkanals (vgl.: ausnahmslos alle neuen Autos).
Katalysator: Erfindung des Töpfer (vgl.: Klaus); konzentriert das Abgas, um es bei der Entsorgung in die Umwelt zu entlassen.
Kindersitz: Zwinger des Hinterbliebenen.
Mitschleifen: Art des Umgangs zwischen Auto und Fußgänger; erschwert die Identifizierung.
Nahauffahren: Nummer zwei der "Großen Rätselhaftigkeiten". Begehr, am selben Ort zu sein wie der Vordermann; führt, da logisch unmöglich, zum "Totalen Hass" (vgl.: Parken).
Parkbox: Früher auch: Gehweg
Radfahrer: Vorläufer des Autofahrers; heute Teil von der Umwelt, nimmt das Abgas auf. Führt wie das Kind zur Delle.
Scheibenwischer: Wischt das Schulkind und anderes Kleingetier von der Windschutzscheibe.
Schulkind: Mensch ohne den Führerschein; macht bei Grün die Delle in das Auto.
Stoßstange: Stößt den Personenschaden zurück auf den Gehweg.
Unterbodenschutz: Schützt den Unterboden des Autos vor Gewalteinwirkung durch den Mitgeschliffenen (vgl. Auto-Hifi).
VW: Beliebter Volkswagen.
XY: Beliebter Volkssport.
Z: Beliebter Buchstabe.

(aus der TAZ: http://www.taz.de/pt/2003/11/29/a0140.nf/text inspiriert durch zu-doof.de )

An alle Mitarbeiter.
Anhang zur Arbeitsordnung zum Tarifvertrag:
(Arbeitsbefreiung in bestimmten Fällen)

Krankheitsfall
Krankheit ist keine Entschuldigung. Auch ein Attest Ihres Arztes ist kein Beweis, denn wenn Sie in der Lage waren, den Arzt aufzusuchen, hätten Sie auch zur Arbeit kommen können.
Todesfall in der Familie
Wird nicht entschuldigt. Für den Verblichenen können Sie nichts mehr tun, und jemand anderes kann genausogut die notwendigen Maßnahmen treffen. Wenn Sie die Beerdigung auf den späten Nachmittag legen, geben wir Ihnen gerne eine halbe Stunde früher frei, vorausgesetzt, Sie sind mit Ihrer Arbeit fertig.
Eigener Todesfall
Hier dürfen Sie mit unserem Verständnis rechnen, wenn
1. Sie uns zwei Wochen vorher über Ihr Ableben informieren, damit wir rechtzeitig eine neue Kraft einstellen können.
2. Sie spätestens bis 8.00 Uhr morgens anrufen, damit wir entsprechende Maßnahmen einleiten können.
3. Ihre und die Unterschrift des behandelnden Arztes vorliegen, daß Sie verstorben sind. Liegen beide Unterschriften nicht vor, werden Ihnen die Fehlzeiten vom Jahresurlaub abgezogen.
Operation
Chirurgische Eingriffe an unseren Arbeitskräften sind untersagt. Wir haben Sie so eingestellt, wie Sie sind. Die Entfernung oder Veränderung eines Teiles von Ihnen verstößt gegen den vereinbarten Arbeitsvertrag.
Silber- oder Goldene Hochzeit
Für derartige Anlässe kann keine Freistellung gewährt werden. Wenn Sie 25 oder gar 50 Jahre mit dem gleichen Menschen verheiratet sind, seien Sie froh, wenn Sie zur Arbeit gehen dürfen.
Geburtstag
Daß Sie geboren wurden, ist sicher nicht Ihr Verdienst. Darum sehen wir keine Veranlassung, Ihnen in solchen Fällen eine Freistellung zu gewähren.
Geburt eines Kindes
Für derartige Fehltritte unserer Angestellten ist natürlich keine Arbeitsbefreiung vorgesehen. Sie hatten ja schon Ihren Spaß.

Zwei Mails

1.E-Mail

Lieber Chef!

Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,

eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals

seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie

lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem

schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger

im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar

in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne

Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden

Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man

stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht

gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,

endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,

zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

2. E-Mail

Lieber Chef,

als ich vorhin mein erstes e-Mail an Sie geschrieben habe, hat mein Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede zweite Zeile.

Verschiedene Regierungsformen aus agraischer Sicht beschrieben.
1.Sozialismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die eine Kuh mußt du deinem Nachbarn abgeben.
2.Kommunismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.
3.Liberalismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.
4.Nationalsozialismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschiesst dich.
5.Bürokratismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und läßt eine Kuh schlachten. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.
6.Kapitalismus:
Du besitzt zwei Kühe. Du verkaufst eine und kaufst dir dafür einen Bullen.
7.Anarchie:
Du besitzt zwei Kühe. Beide laufen Dir weg.
8.Postkapitalismus:
Du besitzt zwei Kühe, die Du aber entlassen mußt. Milch bekommst Du jetzt aus dem Internet/Ausland.
9.Thatcherismus:
Du besitzt 200 Kühe, mußt sie aber schlachten, weil sie BSE haben.
10.Maoismus:
Du besitzt keine Kuh, dafür aber auch kein Schwein. Dein Haus wird von roten Garden verbrannt.
11.Stalinismus:
Deine Kühe haben Genosse Poppow beleidigt und sind in Sibirien.


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